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Nachhaltigkeit: Ein Killer-Argument im Marketing?

Kaum ein Monat vergeht ohne eine neue, ‚nicht-nachhaltige‘ Schlag­zeile: Ressourcenknappheit, Mas­sen­tierhaltung, Klimakatastro­phen – nur einige Stichwörter aus der Tagespresse.

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Rückblick: 13. K&A MarkenErfolgsKongress

24.11.2011
Le Méridien Grand Hotel,
90402 Nürnberg

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WIN Tracking: Werbung – Image – Needs – Tracking

Werbung ist eine Investition in Umsatz und Markenwert. Und bei keinem anderen Marketing-Mix-Element sind so drastische Unterschiede in der Effektivität möglich.

Es gibt zahlreiche Tracking-Angebote, die in den 70er, 80er und 90er Jahren entwickelt worden sind und ein Problem gemeinsam haben: Sie berücksichtigen die gravierende Veränderung in der medialen Erreichbarkeit der Zielgruppe nicht.

Werbung kann nur bei den Personen wirken, die sie auch erreicht!

Die Medialandschaft in Print, Funk und TV ist zunehmend fragmentiert worden. Pro Tag werden in Deutschland durchschnittlich 2184 TV-Werbeminuten (= 36,4 Stunden) allein in den 13 größten TV-Sendern ausgestrahlt, aber nur 17 TV-Werbeminuten im Durchschnitt gesehen. (Basis: Jahr 2000).

Die Gefahr der Fehlstreuung ist groß. Ohne Kenntnis darüber, ob und wie viele Werbekontaktchancen ein Befragter hatte, ist eine Werbewirkungsanalyse von fragwürdigem Wert. Die verbreiteten Tracking-Studien erfassen das individuelle Mediaverhalten jedoch entweder überhaupt nicht, nur auszugsweise oder unzuverlässig.

Das K&A WIN-Tracking analysiert Werbewirkung auf Basis der individuellen Kontaktchancen: Die Effizienz einer Kampagne wird am Anstieg der einzelnen Wirkungswerte in Abhängigkeit von der Anzahl der Kontaktchancen gemessen.

Die Vorteile des WIN-Trackings auf einen Blick:
  1. Trennung von echtem Markenwachstumspotenzial und Nichtpotenzial
  2. Erfassung von Produkt-Käufen, - Verwendung und Kundenzufriedenheit
  3. Detaillierte Erhebung der individuellen TV-Nutzung auf Basis von TV-Einzelsendungen, TV-Programmfarben und generellen TV-Sehzeiten sowie von anderen Medien
  4. Ausschluss anderer Marketing-Mix-Effekte bei der Werbewirkungs-Beurteilung
  5. Bewertung und ggf. Optimierung der kreativen Werbeleistung
  6. Beurteilung und Optimierung der Mediastrategie
  7. Zuverlässige intermediale Vergleiche
  8. Frühe Prognose der weiteren Kampagnenentwicklung