Das K&A BrainResponse-Tool ist ein neues, neuronales analytisches Testverfahren, ...

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Hoppenstedt Top Raiting -
die Auszeichnung für unsere Unternehmensleistung

Top Rating Zertifikat

NmsBa

K&A BrandResearch AG tritt Ende Februar der neugegründeten Neuromarketing Association mit Sitz in Venlo, Holland, bei.

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”Die Psychologie des Kaufens!” - K&A BrandSeminar 2012

Das Seminar Thema ist hochaktuell: Die Reizüberflutung stellt eine immer größere Herausforderung für die erfolgreiche Markenführung dar. Wie kann man in diesem Umfeld seine Marken ins Bewusstsein der Zielgruppe bringen - und vor allem salient halten?

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1. HealthCare-Effizienztage

„Was zeichnet eine effiziente Kampagne für RX und OTC aus?“

Unsere erste Pharma-Roadshow in vier verschiedenen Städten...

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Neue Artikel:

  • „Wenn Marken auf dem Sterbebett liegen...“
  • „Neues vom Bocksbeutel“
  • „Was ist wirksamer - Explizite oder Implizite Kommunikation“
  • „Pharma-Kampagnen Awareness ist zu wenig“
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Neuer Artikel:

Was ist wirksamer: Explizite oder Implizite Kommunikation?
Oder, warum Sie lieber nicht zu ‚limbic‘ denken sollten. 

Die Mythen über die Wirkung von Werbung sind Legende. ‚Geheimer Verführer‘ sollte sie sein, Menschen manipulieren oder gar unsere Triebkräfte schamlos ausnutzen und uns, frei nach Kroeber-Riel, zum ‚Konsum-Äffchen‘ machen. Wenn man uns Werbemüde schon nicht mehr überzeugen kann,...

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Ausgewählte Fallstudien 2006

Spezi: Erfolgreicher Turnaround mit kleinem Budget
Dr. Sebastian Priller und Dr. Uwe Lebok, erschienen in: Markenartikel 1-2/2006

Die Marke Spezi erzielte höchste Bekanntheit, wuchs, stagnierte und verlor schließlich an Absatz. In Grundlagenstudien von Konzept & Analyse wurde festgestellt, dass der Markt für Cola-Mischgetränke relativ unprofiliert war. Im Zuge einer Neu-Positionierung musste das Produktversprechen konsequent auf den Punkt gebracht werden: Der Marke Spezi gelang in nur zwei Jahren mit kleinem Budget ein Turnaround mit dem differenzierenden Reason why ,Da ist Saft drin!‘. Gezielte Marktforschung führte zum Erfolg gegen finanzstarke Wettbewerber wie Mezzo Mix (Coca Cola) oder Schwipp Schwapp (Pepsi).

Eingesetzte Methoden: Psychodrama, K&A GAP-Analyse, MOT-WerbeWirkungs-Pretest

Ausgewählte Fallstudien 2005

Solvis: mit der richtigen Positionierung zum Wachstumssprung U. Viertel (Solvis) 10. Marken-Erfolgs-Kongress von Konzept & Analyse

Die Firma Solvis verstand sich zunächst als Solaranbieter, der auch innovative Heizkessel anbot, „doch diese standen verborgen im Regal.“ Psychodrama-Erkenntnisse, dass das vielversprechendste Angebot der Solarheizkessel SolvisMax war, brachten den Erfolg. Solvis wächst seit der Repositionierung mit über 50% pro Jahr in einem rückläufigen Heizkessel-Markt und deutlich schneller als der Solaranlagen-Markt mit 15%.

Eingesetzte Methode: Psychodrama

Marken-Turnaround Ustersbacher: ehrlich verdient! Stephanie Schmid, Dr. Uwe Lebok und Karsten Seibert, erschienen in: Markenartikel 07/2005

Ustersbacher wies alle positiven Merkmale eines deutschen Regionalbieres auf, hatte aber auch Defizite, die gezielt beseitigt wurden: Das wenig attraktive Verwenderbild wurde kommunikativ optimiert. An Stelle der Region Bayrisch-Schwaben, die eher negativ aufgeladen war, wurde das ,Ustersbacher Land‘ kreiert. Der Erfolg: Nach Jahren rückläufiger Entwicklung gelang mit der Kampagne ,Ehrlich verdient!‘ ein Turnaround mit zweistelligem Absatzzuwachs.

Eingesetzte Methoden: Psychodrama, GAP-Analyse, MOT-WerbeWirkungs-Pretest

Warner Brothers: Wie man Cartoon Properties erfolgssteigernd einsetzt Katrin Hundhausen und Dr. Uwe Lebok, erschienen in: marketingjournal, 04/2005

Warner Brothers zeigt, wie man Entertainment Properties erfolgssteigernd in unterschiedlichen Kategorien nutzen kann. Konzept & Analyse hat speziell für die Auswahl der bestgeeigneten Cartoonfiguren oder auch von Testimonials einen innovativen Marktforschungsansatz entwickelt.

Eingesetzte Methoden: MOT-Property-Fit-Test, Kinder-Psychodrama

Ausgewählte Fallstudien 2004

N-Ergie: Erfolg mit niedrigem Budget im schwierigen Energiemarkt M. Schuler (N-Ergie) 9. Marken-Erfolgs-Kongress von Konzept & Analyse

Marken-Positionierungen stellen ein Grenzproblem dar: Nur wenn Ihre Marke ein Bedürfnis präzise trifft, besteht eine echte Chance. So sind e.on und Yello Strom mit Preisvorteilen und der kaum verhaltensrelevanten Idee gescheitert, Strom eine Farbe zu geben – trotz großer Budgets. N-Ergie konnte hingegen sein Vertriebsgebiet in genauer Kenntnis der Kundenbedürfnisse verteidigen – weil man bietet, was die Kunden wirklich wollen: Versorgungssicherheit durch (regionale und emotionale) Nähe.

Eingesetzte Methoden: Psychodrama, MOT-WerbeWirkungs-Pretest, MOT-Rechnungstest