Publikationen
Ausgewählte Publikationen zum K&A-Psychodrama®
- Rollenspiel und Psychodrama als Marktforschungsmethoden: Integration von Beobachtung, Befragung und Experiment, Dr. Elmar Haimerl und René Roleff
Ein wesentliches Ziel des Marketing besteht im Aufbau von „Markenmonopolen“. Hierzu müssen die Kaufmotive der Zielgruppen bekannt sein. Gängige Marktforschungsmethoden eignen sich nur bedingt für Zwecke der Motivforschung, da meist kein ganzheitliches Verständnis des Untersuchungs-Gegenstands vorliegt. Die Autoren bringen mit dem Psychodrama eine aus der klinischen Psychologie stammende Methode in die Diskussion ein. - Tabus „knacken“ mit dem Psychodrama, Dr. Uwe Lebok und Nina Mandel, erschienen in: research & results 04/2005
Tabuthemen richtig zu verstehen, zielgerichtet zu entschlüsseln und Erfolg versprechend zu nutzen, ist in der Markenführung oft unabdingbar. Im Wesen von Tabus liegt es andererseits, dass sie für Forschung nur schwer zugänglich sind. Uwe Lebok und Nina Mandel zeigen auf, wie das Psychodrama erfolgreiche Markenführung in Tabuzonen ermöglicht. - Schleckermäulchen: Dicke Kinder zwischen Lust und Frust, Dr. Uwe Lebok, Maryse Mappes und Manfred Zerzer, erschienen in: planung & analyse 06/2004
Dicke Kinder kreieren Scheinlösungsstrategien, um dem Gefühl der Ausgrenzung zu entfliehen. Um als Markenartikler Erfolg versprechende Konzepte im Hinblick auf solche gesellschaftlichen Entwicklungen ausarbeiten zu können, sind tiefergehende Kenntnisse der Zielgruppe zwingend erforderlich. Das Kinderpsychodrama ist eine innovative und transparente Methode der Kindermarktforschung, die auch tiefe Einblicke in besondere Zielgruppen erlaubt.
Ausgewählte Publikationen zur Kommunikationswirkung/ Wirkungsprognose
- Wenn dem Angler der Wurm schmeckt – und nicht dem Fisch!, Dr. Elmar Haimerl und Dr. Uwe Lebok, erschienen in: planung & analyse 02/2005
Angesichts der hohen Flopraten und der Übersättigung der Konsumenten mit Werbung sehen viele Werbungtreibende ihr Heil in immer schrillerer Werbung. Wahrgenommen zu werden ist jedoch nur eine notwendige, keine hinreichende Bedingung für die Steigerung der Kaufpräferenzen! Aufgabe eines Werbe-Pretests ist es, festzustellen, ob die Kommunikation zu dieser Steigerung fähig ist, und gegebenenfalls abzuleiten, wie Kaufpräferenzen herbeizuführen sind.



